Der Ortsname wie auch das Haselnußblatt im Wappen
der Stadt deuten daraufhin, dass sich zur Zeit der Gründung
der Siedlung hier ein Feld mit Haselsträuchern
befand. Auch die Hassel, früher als Haselbach in
den Archiven geführt, erhielt vermutlich seinen
Namen durch die besondere Häufigkeit des Haselstrauches
im Auenbereich des Flusses. Heute ist der Haselstrauch
nur noch als Unterholz im naturnahen ehemaligen Hudewald
am Hohen Berg anzutreffen. Ergänzend dazu pflanzte
man vor 20 Jahren importierte Haselbäume im Stadtgebiet,
die wieder eine Beziehung zu dem Stadtnamen herstellen
sollen.